Viel wird über die Folgen von Künstlicher Intelligenz (KI) diskutiert. Vielleicht sind auch in Ihrem Betrieb schon einige KI-Anwendungen aktiv. Was werden langfristig die Folgen sein? Mehr Produktivität und damit weniger Arbeitskräfte? Um diese Fragen zu beantworten, braucht es eine KI-Risikoabschätzung aus Sicht des Betriebsrats. Ihr Ziel ist immer, Arbeitsplätze zu erhalten – auch wenn dafür viele Beschäftigte ihre Komfortzone verlassen müssen.
Hochqualifizierte Beschäftigte, Menschen aus anderen Kultur- und Sprachräumen oder Arbeitnehmer im Außendienst: Das sind Beispiele für Zielgruppen, die Betriebsräte oft nur schwer erreichen können, und die bei Wahlen und Projekten unterrepräsentiert sind. Das wiederum schwächt den Betriebsrat. Die gute Nachricht: Das lässt sich ändern.
Oft arbeiten Betriebsräte jahrzehntelang mit ihren Ansprechpartnern seitens der Geschäftsführung zusammen: Sie sind ein eingespieltes Team, beide Seite wissen, was sie voneinander zu halten und zu erwarten haben. Wenn dann ein Arbeitgebervertreter oder der Inhaber in den Ruhestand geht, ist das für den Betriebsrat eine Zeitenwende mit Chancen und Risiken – erstere gilt es zu nutzen, letztere zu vermeiden.
Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fühlen sich vor einer Kündigung sicher, wenn sie krank sind. Was viele nicht wissen: Kündigungen sind nicht nur trotz, sondern auch wegen einer Erkrankung möglich. In vielen Fällen können sich Betroffene jedoch wirksam wehren.
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