Hochqualifizierte Beschäftigte, Menschen aus anderen Kultur- und Sprachräumen oder Arbeitnehmer im Außendienst: Das sind Beispiele für Zielgruppen, die Betriebsräte oft nur schwer erreichen können, und die bei Wahlen und Projekten unterrepräsentiert sind. Das wiederum schwächt den Betriebsrat. Die gute Nachricht: Das lässt sich ändern.
Oft arbeiten Betriebsräte jahrzehntelang mit ihren Ansprechpartnern seitens der Geschäftsführung zusammen: Sie sind ein eingespieltes Team, beide Seite wissen, was sie voneinander zu halten und zu erwarten haben. Wenn dann ein Arbeitgebervertreter oder der Inhaber in den Ruhestand geht, ist das für den Betriebsrat eine Zeitenwende mit Chancen und Risiken – erstere gilt es zu nutzen, letztere zu vermeiden.
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